Charlotte Maihoff Familie

Charlotte Maihoff Familie
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Charlotte Maihoff Familie/\ Dr. Charlotte Maihoffs Vater ist ghanaischer Abstammung, ihre Mutter ist deutsche Ärztin.

Ihren ersten Job hatte sie noch vor ihrem Abitur am Deutsch-Französischen Gymnasium in Saarbrücken im Jahr 2001 als Reporterin und Moderatorin für das Jugendradio des Saarländischen Rundfunks

(103.7 UnserDing). Sie hat auch als Moderatorin für Veranstaltungen und Podiumsdiskussionen gedient. 2002 erhielt sie den Kurt-Magnus-Preis des Deutschen Rundfunks (ARD) für eine Reportageserie ua aus dem französischen Toulouse.

Während meines Studiums der Informatik, Französischen Linguistik und Wirtschaftsinformatik an der Universität des Saarlandes arbeitete ich als Datenanalystin.

hr XXL in Frankfurt am Main, 1 Live in Köln und die politische Live-Sendung Kanzlerbungalow im WDR-Fernsehen waren die nächsten Stationen auf dem Tourplan.

Für ihre Masterarbeit mit dem Titel Fuzzy Business Process Modeling erhielt Maihoff 2007 den Gerhard-Lustig-Preis für Informatik, der von 2005 bis 2007 vom deutschsprachigen Raum des Hochschulverbandes für Informatik für die beste informationswissenschaftliche Abschlussarbeit verliehen wurde (der dritte von drei Preisen von sieben Bewerbern).

Nach dem Abitur zog Maihoff nach Hamburg, um sich an der Henri-Nannen-Schule weiterzubilden. In der Dresdner Lokalredaktion der Sächsischen Zeitung, dem Magazin Stern und Spiegel TV konnten Praktikanten wertvolle Erfahrungen sammeln.

Charlotte Maihoff, deutsch-ghanaische Nachrichtensprecherin und Fernsehmoderatorin, begann ihre berufliche Laufbahn bereits im Alter von 16 Jahren als Moderatorin und Reporterin beim Jugendradio des Saarländischen Rundfunks.

Nach dem Abitur studierte Maihoff Informatik, Französische Linguistik und Wirtschaftsinformatik an der Universität des Saarlandes in Deutschland.

Nach ihrem Studium absolvierte die Reporterin eine Ausbildung zur Redakteurin an der Henri-Nannen-Schule in Hamburg, wo sie unter anderem für den WDR, SR 1 Europawelle, SR 2 Kulturradio und Deutschlandfunk arbeitete und weiterhin für verschiedene Publikationen berichtete.

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Im April 2010 gab Maihoff ihr Debüt als Fernsehmoderatorin im Nachrichtenbeitrag der TV-Sendung „Aktueller Bericht“ des Saarländischen Rundfunks. Von 2014 bis 2017 war sie Moderatorin der „tagesschau 24“ des ARD-Nachrichtensenders, von 2015 bis 2017 war er zudem Moderator der Nachrichtensendung „Nachtmagazin“.

Seit dem 9. September 2017 ist der Journalist bei RTL angestellt, wo er Chefmoderator Peter Kloeppel in der Nachrichtensendung „RTL Aktuell“ assistiert.

Maihoff studierte unter anderem französische Linguistik und Wirtschaftsinformatik an der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg, wo sie auch eine Journalistikausbildung absolvierte.

Neben ihrer bisherigen Tätigkeit für WDR und Deutschlandfunk sammelte sie wertvolle Erfahrungen als Moderatorin beim Saarländischen Rundfunk und der ARD-Tagesschau.

Außerdem war sie von 2015 bis 2017 Moderatorin für das „Nachtmagazin“ der ARD. 2002 wurde die Journalistin für eine Reportagereihe aus dem französischen Toulouse mit dem Kurt-Magnus-Preis des Deutschen Rundfunks (ARD) ausgezeichnet.

Bei RTL freute sich Charlotte Maihoff auf ihren neuen Job.Maihoff ist nun fester Bestandteil des RTL-Senders.

Noch bevor sie als Nachrichtensprecherin für den Sender begann, sagte die gebürtige Saarländerin: „Das Team von ‚RTL Aktuell‘ gilt weithin als eines der talentiertesten in der deutschen Nachrichtenbranche. Ich freue mich sehr darauf, die neue Aufgabe anzunehmen und als Gesicht dieser Show zu dienen.”

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