Casper Ruud Schwester

Casper Ruud Schwester – Er wurde am 22. Dezember 1998 in Oslo, Norwegen, geboren und ist ein professioneller Tennisspieler unter dem Namen Casper Ruud. Casper Ruuds Tenniskarriere begann bereits im Alter von vier Jahren.

Sein Vater Christian Ruud spielte eine Zeit lang Profi-Tennis und erreichte 1995 Platz 39 der ATP-Weltrangliste.

Sowohl Casper als auch seine Schwester Caroline heißen Ruud. Caspers andere Schwester heißt Charlotte.

Die beiden Schwestern, die er hat, sind seine engsten Verwandten. Er wuchs in Baerums Snarya-Viertel auf und blickte als Kind zu Rafael Nadal auf. Charlotte Ruud ist die Schwester des jüngeren Bruders Casper Ruud.

Neun seiner Einzelsiege auf der ATP Tour wurden auf Sandplätzen errungen.

Fürs Protokoll: Ruud ist der erste norwegische Mann, der einen ATP-Einzeltitel gewann, ein großes Finale (die French Open 2022) erreichte, ein Masters 1000-Finale erreichte und in die Top 20 der ATP aufstieg.

Nachdem er bei den Wimbledon-Meisterschaften 2021 das Doppel-Viertelfinale erreicht hat, hält er derzeit die höchste Karriere-Rangliste der Nummer 133 der Welt.

Casper Ruuds Vater Christian war in der Vergangenheit ebenfalls Tennisspieler und half ihm schon in jungen Jahren beim Training.

Seine beste Leistung bei einem Grand-Slam-Turnier war das Erreichen des achten Finales bei den Australian Open 1997. Seine beste Platzierung in der Weltrangliste war Platz 39.

Caroline und Charlotte sind die Schwestern von Casper Ruud. Seine jüngere Schwester Charlotte Ruud ist ebenfalls Tennisprofi und Schülerin der Rafa Nadal Academy auf Mallorca, wo Bruder Casper Ruud seinen eigenen Tennisunterricht erhielt.

2015 gewann Casper Ruud sein erstes professionelles Tennismatch auf der ITF Future Tour und startete damit seine Karriere als professioneller Tennisspieler.

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Allerdings hatte er in diesem Jahr nie eine Serie von mehr als zwei Siegen in Folge und beendete das Jahr somit auf dem niedrigen 1126. Platz der Welt. Allerdings gewann Casper Ruud ein Jahr später bei seinem ersten Main-Field-Auftritt den Challenger-Turnier in Sevilla.

Damit wurde er der jüngste Spieler, der jemals ein Challenger-Turnier auf Anhieb gewann, und erst der dritte Norweger, der ein Challenger-Turnier gewann. Nach einer Pechsträhne gewann er 12 Spiele in Folge und stieg in der Weltrangliste auf Platz 274 auf.

Casper Ruud qualifizierte sich 2018 zum ersten Mal überhaupt für das Hauptfeld von drei der vier Grand-Slam-Turniere. Sowohl bei den Australian Open als auch bei den French Open erreichte er die zweite Runde.

Ein ganzes Jahr später spielte Casper Ruud erstmals auf der ATP Tour, Anfang März war er erstmals in die Top 100 der Welt vorgedrungen. Im selben Jahr, in dem er sein erstes ATP-Finale erreichte, zog der Norweger auch in die dritte Runde der French Open ein.

Im ersten Monat des Jahres 2017 schaffte es Ruud bis ins Halbfinale des Challenger-Turniers in Budapest, wo er schließlich gegen Márton Fucsovics in geraden Sätzen mit 0:6, 6:1 verlor.

Zwei Wochen später erhielt er eine Wildcard für die Teilnahme am ATP-500-Event in Rio de Janeiro, wo er bis ins Halbfinale vorrückte. Ruud gewann den ersten Satz gegen den an Position vier gesetzten Pablo Carreo Busta und hatte auch im zweiten Satz einen Matchball, bevor er ihn verlor.

Danach spielte er bis Ende des Jahres gleichzeitig auf der ATP Tour und der ATP Challenger Tour und erreichte das Viertelfinale von fünf Challenger-Turnouts.

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2018 qualifizierte sich Ruud erstmals für das Hauptfeld von drei der vier Grand-Slam-Turniere. Er erreichte sowohl bei den Australian Open als auch bei den French Open die zweite Runde.

Er erreichte in diesen Jahren jeweils kurz vor den French Open das Finale der Challenger-Turniere in Francavilla und Braga, konnte seiner Sammlung jedoch keine weiteren Titel hinzufügen.

Im Juli erreichte er das Viertelfinale des ATP-250-Turniers in Bastad, und im Oktober erreichte er innerhalb von drei Wochen das Halbfinale von drei verschiedenen Challenger-Turnieren.

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