Bernhard Russi Kinder

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Bernhard Russi Kinder /\ Russi gab sein Weltcup-Debüt im Januar 1968 im Riesenslalom in Adelboden, Deutschland, als er 19 Jahre alt war. Nachdem er 1968 an zwei Rennen und 1969 an sechs Rennen teilgenommen hatte, beschloss er, sich im Dezember 1969 ganz dem Weltcup zu widmen.

Die Rolle des Stuntmans in dem Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät, der in der Schweiz gedreht wurde und bei dem er sich einen Halswirbel brach, veranlasste ihn, seine Rennkarriere zu diesem Zeitpunkt auf Eis zu legen

Nach einer Erholungsphase von der Verletzung konnte er am 14. Dezember 1969 zum ersten Mal seit mehreren Monaten wieder am Abfahrtsrennen in Val d’Isère teilnehmen. Er belegte den 14.

Gesamtrang. Mit der erstmaligen Platzierung in den Top Ten des Weltcups sammelte er Weltcuppunkte (Zehnter in der Abfahrt am 10. Januar auf der Lauberhornpiste in Wengen).

Danach, am 1. Februar, wurde er Vierter bei der Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen, was dazu führte, dass er ausgewählt wurde, die Schweiz bei der Winterweltmeisterschaft 1970 in Österreich zu vertreten, wo er sein erstes Rennen, die Abfahrt, vor dem Österreicher Karl Cordin gewann und der Australier Malcolm Milne.

Es war ein schneebedecktes Rennen und er war der 15. auf der Startliste, was bei solchen Bedingungen eine gute Nummer war.

Er siegte, obwohl er sich eine Woche zuvor bei einem Trainingsrennen einen Handbruch zugezogen hatte und während seines Siegeslaufs mit Schmerzen zu kämpfen hatte.

Sein Siegeslauf zeichnete sich dadurch aus, dass er ohne Skiwachs gefahren ist, weil sein Trainer Paul Berlinger das Wachs direkt vor dem Start von seinen Skiern abgekratzt hat

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Sein Sieg bei der Weltmeisterschaft zählte damals zu seinem ersten Weltcup-Sieg, da die Weltmeisterschaft ein Qualifikationsereignis für den Weltcup war.

Mount Eniwa diente zwei Jahre später als Austragungsort für seinen Goldmedaillengewinn bei den Olympischen Spielen 1972 in Sapporo, Japan, in derselben Disziplin. Landsmann Roland Collombin gewann die Silbermedaille und bescherte der Schweiz damit einen Doppelsieg.

1971 und 1972 gewann Russi bei den alpinen Weltmeisterschaften den Weltcup-Saisontitel im Abfahrtslauf.

Diesen Sommer verbrachte die Familie Russis einen einwöchigen Urlaub in Schweden, wo sie im Haus der 58-jährigen Mari wohnte. Die ganze Familie war dabei: Bernhard (70), seine Tochter Jenny (26), Sohn Ian (38) mit seiner Frau Sarah (38) und die Jungs Johnny (6) und Glenn (4) waren alle da.

Letzten Sonntag traf sich die Familie Russi in Andermatt UR zu einem weiteren Wiedersehen.

Auch mit seinen 70 Jahren ist sein Terminkalender prall gefüllt mit Terminen. Wenn es aber stark schneit, storniere ich alles und schnüre meine Tourenskier an.

“ „Das steht buchstäblich direkt vor meiner Tür“, sagt der Mann, der sich vor einigen Jahren offiziell nach Andermatt zurückgezogen hat.

Jetzt ist er auf dem Weg zu seiner 25. Weltmeisterschaft in Folge. Seine Teilnahme an einer Weltmeisterschaft sei seit 1970 ununterbrochen gewesen, behauptet er.

Für ihn ist es eine besonders denkwürdige WM. Dies liegt daran, dass sie erneut in Schweden stattfindet. Sein zweiter Wohnsitz.

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