Astrid Fontaine Lebenslauf

Astrid Fontaine Lebenslauf Astrid Fontaine, die zuvor für Bentley tätig war und in Kürze für Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover-Stocken arbeiten wird, ist erstmals seit sechs Jahren wieder in den Vorstand von Volkswagen Nutzfahrzeuge berufen worden. Sie folgt in dieser Position auf Thomas Edig.

Dr. Astrid Fontaine, Vorstandsmitglied von Bentley Motors, wurde kürzlich als eine der 100 einflussreichsten Frauen im Ingenieurssektor ausgezeichnet. Diese Anerkennung wurde Dr. Fontaine von der Board-Ernennungsfirma Inclusive Boards verliehen, die die Liste in Zusammenarbeit mit der Financial Times erstellt hat.

Im Januar 2018 wurde Dr. Fontaine in den Vorstand von Bentley berufen, um die Bereiche Personal, Digitalisierung und IT zu beaufsichtigen.

Sie ist jetzt für die Führung der Personalabteilung von Bentley verantwortlich, zusätzlich zu der Bereitstellung der digitalen Transformation und der IT-Dienstleistungen des Unternehmens in einer Position, die ihr kürzlich im Aufsichtsrat geschaffen wurde.

Astrid ist seit Beginn ihrer Tätigkeit bei Bentley eine treibende Kraft hinter der Entwicklung einer neuen digitalen Strategie. Unterstützt wird dieser Ansatz durch die digitale Transformation von Geschäftsprozessen, Produkten und Kundenservices.

In diesem Jahr begrüßt das Unternehmen die bisher höchste Aufnahme weiblicher Auszubildender in das Unternehmen, wobei 35 % aller neuen Auszubildenden und beeindruckende 63 % der Auszubildenden im Bereich Digitaltechnik weiblich sind. Astrid, Botschafterin für Frauen im MINT-Bereich, ist verantwortlich für die Einführung des ersten digitalen Technologie-Ausbildungsprogramms im Unternehmen.

„Der Bericht des Inclusive Board ist ein wichtiges Unterfangen, und ich freue mich, dass ich 2019 in seine Liste aufgenommen wurde, insbesondere angesichts der Tatsache, dass Frauen im MINT-Bereich immer noch unterrepräsentiert sind.“

„Die Automobilindustrie bietet vielfältige Karrieremöglichkeiten, vom Automobildesign und -engineering bis hin zur Fertigung. Es gibt auch Möglichkeiten in den Bereichen Informationssysteme, Technologie und Digitalisierung. Ich hatte das Glück, hier Unterstützung bei der Entwicklung meiner eigenen Karriere zu erhalten Industrie.

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„Während Bentley sich darauf vorbereitet, sein 100-jähriges Bestehen zu feiern und in die nächsten 100 Jahre seines Bestehens zu gehen, liegt mein Hauptaugenmerk darauf, sicherzustellen, dass wir eine vielfältige Vielfalt von Menschen für alle unsere Aktivitäten gewinnen und ihr Potenzial als Teil unseres Weges zur Integration entwickeln ,”

Darüber hinaus werden Inclusive Boards neben den Ergebnissen ihrer Diversity-Umfrage unter den 500 nach Umsatz geordneten Ingenieurbüros im Vereinigten Königreich umfangreiche Forschungsergebnisse zum Ingenieurwesen in Großbritannien veröffentlichen.

Astrid Fontaine, Vice President of Human Resources, Culture, and Innovation bei Porsche Cars North America, spricht über das Atlanta Bridge Program und die Gründe, warum die Beteiligung von Porsche wichtig war. Sie spricht auch darüber, wie wichtig es ist, in Ihrem Unternehmen ein offenes Umfeld für Innovationen zu schaffen.

Astrid Fontaine Lebenslauf
Detaillierte Informationen oben erwähnt

Zu Beginn ihrer Karriere arbeitete Fontaine bei Mercedes-Benz in Stuttgart, wo sie mehrere leitende Positionen im Bereich Unternehmensstrategie innehatte. Schließlich wurde sie zur Leiterin der Personalabteilung befördert.

Ab dem Jahr 2000 bekleidete sie die Position des Chief Information Officer bei Mercedes-Benz USA, wo sie die Digitalisierung und den IT-Betrieb leitete.

Ab 2011 hatte sie Positionen als Professorin für digitale Technologie in China und den Vereinigten Staaten inne. 2013 begann sie ihre Arbeit als Senior Vice President of People, Culture, and Innovation bei Porsche Nordamerika.

2018 wurde Fontaine zum Head of Human Resources, Digitization and IT beim britischen Automobilhersteller Bentley Motors befördert. Darüber hinaus ist sie als Aufsichtsratsmitglied im Vorstand der Volkswagen Group Services tätig.

Laut Carsten Intra, Vorsitzender des Markenvorstands von VWN, wird Fontaine aufgrund ihrer internationalen Erfahrung wichtige Impulse für die Transformation des Unternehmens geben.

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Am 1. September hat Astrid Fontaine die Leitung des Vorstandsressorts Personal von Volkswagen Nutzfahrzeuge übernommen.

Sie übernimmt die Nachfolge ihres Vorgängers Thomas Edig, der inzwischen zum Geschäftsführer Personal und Organisation bei Volkswagen Sachsen aufgestiegen ist. Carsten Intra, der Vorsitzende des Markenvorstands, ist derjenige, der in direktem Kontakt mit Fontaine steht.

Nach eigenen Angaben beschäftigt Volkswagen Nutzfahrzeuge in den USA inzwischen knapp 25.000 Mitarbeiter.

Innerhalb der Bande wurde sie bereits als Lichtblick erkannt und das Ziel von Bentley sollte nicht ihr letzter Ausweg gewesen sein.

Nach dreijähriger Tätigkeit als Vorstand Personal, Digitalisierung und Informationstechnologie übernimmt Astrid Fontaine ab dem 1. September die Personalleitung von VW Nutzfahrzeuge.

Carsten Intra, der Kopfvon VWN, wurde mit den Worten zitiert: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Astrid Fontaine eine Automobilmanagerin mit großer Personal- und Digitalisierungskompetenz gewinnen konnten.“

Die Weiterentwicklung unserer Organisation wird von ihr dank ihrer internationalen Erfahrung einen wesentlichen und entscheidenden Schub erhalten.

Nach sechs Jahren Abwesenheit berief Fontaine eine Frau an die Spitze der Bauerngenossenschaft Bulli.

Dort war Elke Eller bereits von 2011 bis 2015 tätig, vor allem im Bereich Human Resources der Organisation.

Die jüngste Veröffentlichung der Automobilwoche zählte Fontaine zu den „Top 50 Women“. Ihr Vorgänger Thomas Edig, der das Unternehmen seit 2015 leitete, wechselte anschließend als Geschäftsführer Personal und Organisation zu VW Sachsen in Zwickau.

„Er war für uns als Betriebsrat ein vertrauensvoller Partner, der die Interessen unserer Marke im Konzern mit Leidenschaft verteidigt“, so VWN-Betriebsratsvorsitzende Bertina Murkovic.

Nach mehr als 30 Jahren Tätigkeit bei Volkswagen hat sich Dirk Coers, zuletzt Personalchef in Zwickau, entschieden, vorzeitig in den Ruhestand zu gehen.